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Unsere Ziele und Grundsätze
A. Wer sind wir? Was behaupten wir? Wir Sind KommunistenWir Sind Proletarisch RevolutionäreWir Sind LeninistenWir Sind die Erbe vom Bolschewismus
B. Von Welchen Positionierungen Wir Sind Weder Etatist Noch Für Den EntwicklungsstaatWir Sind Nicht Nationalistisch Nicht RassistischWir Sind Gegen Den SchowenismusWir Sind Nicht SexistischWir Sind Gegen OpportunismusWir Setzen Uns Jeder Art Der Liquidation WiderWir Sind Weder Kollaborateure Noch SektiererA. Wer Sind Wir? Was Behaupten Wir? Heutzutage ist der Grund jeder Art Versklavung, des gesellschaftlichen Elends, jeder Art der seelischen Erniedrigung und der Abhängigkeit der Menschen von den Staaten das Selbe: Die Jenigen, die die Produktionsmittel also die Lebensquellen in ihrer Hand behalten, halten die Arbeitern durch das Kraftgewinnen von der Staatsherschaft unter dem ökonomischen Joch.Das Zusammenbrechen dieses Jochs heisst, dass die Arbeiterklasse sich vor der ökonomischen Sklaverei rettet, zu der sie durch das Kapital gezwungen wurde. Dieses Ziel ist der erhabenste Zweck auf dem Weg der Befreiung der Menshcheit. Der grösste Schritt, der in dieser Richtung gemacht wurde, ist die Oktoberrevolution. Während wir uns mit unseren Zielen und Grundsätzen auseinander setzen wollen, lassen wir die Hauptlehre der Oktoberrevolution aus unserem Gedächtnis nicht verschwinden:Ohne die revolutionäre Theorie kann es keine revolutionäre Praktik geben;Ohne die Existenz der revolutionären Partei kann keine revolutionäre Praktik durchgesetzt werden;Ohne die Existenz der revolutionären Partei kann keine revolutionäre Politik ausgeübt werden;Ohne das Beharren auf die Verfolgung der revolutionären Politik kann die proletarische Revolution nicht zum Erfolg gelangen;Ohne dass das Proletariat mit seinen eigenen Organen die Weltrevolution steuert, kann die Tür zur Weltrevolution nicht geöffnet werden.Solange die Weltrevolution nicht zum Erfolg gelangen ist, kann der Übergang zur klassenlosen Gesellschaft nicht garantiert werden; Wir können ohne die klassenlose Gesellschaft zu errichten, zu einer Freiheit, die die Freiheit von Anderen nicht entmündigt, nicht gelangen;.... und die Freiheit ist ein Bedürfnis für die Menschen, nach dem die Menschen bis zum Jenseits des Lebens streben.Ohne die Schritte durcheinanderzubringen, werden wir diesen Weg, der zur Freiheit führt, verfolgen.Bevor wir uns auf diesen Weg machen, sollen wir uns die Lehren, die die Kommunisten, die sich von der zweiten Internationale gespaltet und die kommunistische Internationale gegründet haben, dargestellt haben, zu unserem Führer machen.Unsere Ziele und Grundsätze sind aus diesen Lehren filtriert worden und ziehen die breitesten Grenzen davon, von wem wir uns distanzieren und mit wem wir uns vereinigen sollen. Unter dem Licht dieses Ziels und diser Grundsätze die Vorbereitungsaktivität zu beenden, indem wir die organisationelle - politische Kontinuität beschützen, werden die ersten Schritte , die auf dem Weg zur Freiheit gesetzt sein.
Wir Sind KommunistenUnser Ziel ist eine klassen- und grenzenlose Weltgemeinschaft aufzubauen, indemdie Produktionsverhältnisse in die Hände der sich mit freiem Wille vereinigten Kollektivproduzenten übergehen werden;zwischen Kopf - Arm, Land - Stadt, Frau - Mann die gesellschaftliche Arbeitsteilung aufhört;alle Arten der Diskriminierung abgeschafft werden;indem die Bedingung für die freie Entwicklung jedes Menschen, von Jedem und Jeder geben weden.Die klassenlose Gesellschaft kann mit der Befreiung der Arbeiterklasse erreicht werden. Die Befreiung der Arbeiterklasse kann nur von der Arbeiterklasse selbst geschafft werden. Der Befreiungskampf der Arbeiternklasse ist nicht für neue Klassenprivilegien und -monopole. Er ist ein Kampf für die Bewältigung jeglicher Klassenhegemonie, gesellschaftlicher Privilegien, Unterdrückungs- und Ausbeutungsbeziehungen durchzuführen. Deswegen ist der Befreiungskampf der Arbeiterklasse der einzige Weg und die einzige Voraussetzung der internationalen Befreiung der Menschheit.Die Befreiung der Arbeiterklasse, die “das private und spezielle Produkt” des Kapitals ist, ist nicht ein lokales oder nationales Problem. Dieses Problem ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Länder, wo die kapitalistischen Produktionsverhältnisse herrschen, beinhaltet. Die endgültige Lösung dieses Problems hängt von der gemeinsamen Handlung, die auf der theoretischen und praktischen Ebene ablaufen sollte, der eine weltweite Klasse bildenden Arbeiterklasse ab.Das hauptsächliche grosse Ziel dieser Bewegung ist die ökonomische Befreiung der Arbeiterklasse; nämlich die Befreiung der Arbeitern von der Lohnsklaverei und dass sie zum Herrn von Produktionsmitteln und von allen objektiven Bedingungen der Produktion werden. Jede politische Bewegung, die die Befreiung der Menschheit zum eigenen Zweck macht, sollte ein Mittel dieses Ziels sein und sich diesem Ziel unterwerfen.Wir wollen die Vorkämpfern des Kampfes für den Kommunismus sein, der sich mit diesem Ziel zu einem politischen Kampf fortschreiten wird. Wir wollen, dass diese kommunistische politische Strömung zur Führung des Kampfes der Organisierung der internationalen Arbeiterklasse als die herrschende Klasse gelangt. Wir möchten, dass die Arbeiterbewegung, die für den Kommunismus kämpft, zu einem Fokus wird, dass dieser Fokus alle oppositionellen Bewegungen, die gegen die Auswirkungen der bürgerlichen Gesellschaft Widerstand leisten, um sich herum mobilisiert.Die Oppositionsbewegungen, die die heutigen Ordnung kritisieren und für die Verbesserung der existierenden Ordnung geführt werden, werden in diesem oder jenem Ausmass von der Idee der kommunistischen Gesellschaft inspiriert, sogar sie beabsichtigen selber auch manchmal diese Idee. Für die kommunistischen Revolutionäre ist der Kommunismus keine Ütopie sondern eine Zukunft, die geschaffen werden soll. Der Kommunismus ist ein politisches Ziel und ein politischer Zweck, für deren Verwirklichung gekämpft werden soll.Das heisst, dass wir weder “realistisch” noch träumerisch sind. Wir akzeptieren, dass der Kommunismus von den materiellen Voraussetzungen bewegt, die uns die noch existierende Gesellschaft anbietet, aufgebaut werden kann. Aber wir wissen auch, dass eine kommunistische Gesellschaft nicht ein Geschenk der objektiven Wandlung der gesellschaftlichen Realität sein wird.Wir sind dem bewusst, dass die klassenlose Gesellschaft so wie nicht das automatische Endergebnis des objektiven Verlaufs sein wird, genau so wir auch wissen, dass zu dieser Gesellschaft auch nicht einfach auf einmal durch die Durchsetzung des Willen gelangt werden wird.Ein Übergangsprozess ist notwendig, bis es zu einer kommunistischen Weltgesellschaft gelangt wird. Dem Übergangsprozess, der mit der Niederlage des bürgerlichen Staates in einem Land anfängt, mit weltweiten revolutionären Wandlungen wächst und fortschreitet, entspricht nur die politische Form als die Diktatur des Proletariats. Die einzige Form, die für die Diktatur des Proletariats geeignet ist und uns eine geschichtliche Erfahrung anbietet, ist der als in Kommunform organisierte Staat also die sowjetische Räterepublik.Die bedingungslosen Eigenschaften der Diktatur des Proletariats, “die im Vergleich zu einer am demokratischsten bürgerlichen Republik millionenfach mehr demokratischere Sowjetrepublik” sein soll, sind unter folgenden Punkten zu zählen:Die Diktatur des Proletariats ist das Ergebnis einer die das Monopol des Privateigentums beendenden Revolution und setzt um abgeschafft zu werden keine andere Revolution voraus.Die Diktatur des Proletariats hat eine spezielle Funktion wie sich von sich alleine aufzulöschen. Besteht von den in jedem Niveau ausgewählten und von ihren Auswählern abzusetzbaren Elementen. Sie soll sich auf die Institutionen stützen, die die Funktionen von Gewalt, Legislative und Exekutive vereinigt haben.Die Diktatur des Proletariats soll von den Staaten der Ausbeuterklasse qualitativ unterschiedlich sein und soll keinen nationalen und individuellen Charakter tragen.Sie soll eine die Freiheiten nicht als juristische sondern als konkrete Möglichkeiten anbietende und sie unter Sicherheit haltende Struktur haben.Sie soll ihren Unterschied zu den anderen Klassendiktaturen aufweisen können, indem sie einerseits doch ein Unterdrückungsmittel ist aber für alle ausser die Jenigen, die hinter den Privilegien laufen und ihr Funktionieren abschaffen wollen, Freiheit anbietet.Sie soll sich nicht scheuen, allen Strömungen, die sich den Institutionen der proletarischen Diktatur unterwerfen, unterschiedslos die politische Organisationsfreiheit zu bekennen und auf alle Strömungen, die praktischen Aufstand leisten, wieder mit ihren eigenen Institutionen, also mit der Hand der Milizen des Proletariats Repression auszuüben.Ausser die Diktatur, die in Form von sowjetischer Demokratie existiert, kann keine andere Staatsform den Platz dieser Staatsform ersetzen. Jeder andere Staat ausser die die Diktatur des Proletariats soll mit der Proletarrevolution zerschlagen werden. Die internationale Arbeiterklasse muss den Kampf der Revolution bis zum Kommunismus führen.Wir vertreten die Position, dass das Proletariat eine revolutionäre Partei braucht, um die politische Herrschaft in einem Land zu übernehmen aber auch um die politischen Stellen, die sie erhalten haben, zu beschützen und fortzuschreiten. Wir wollen die Vorkämpfern dieses Kampfes sein, damit es so eine Partei aufgebaut und am Leben gehalten wird.Wir verstehen unter der Identität des Kommunismus diesen Inhalt. Wir beharren darauf, dass diese Identität, die Jenigen verdienen, die bis der letzte bürgerliche Staat von der Weltfläche verschwinden wird und bis die absolute Herrschaft einer die von sich alleine erlöschen werdenden Gemeinschaft der Sowjetrepubliken aufgebaut wird, sich von einer revolutionären Haltung und einer revolutionären Organisation nicht abweichen werden und versuchen werden, die Unabhängigkeit dieser Organisation bis zum Schluss zu bewahren.Wir Sind Proletarisch RevolutionäreAllgemein gesehen ist die als Demokratie genannte bürgerliche parlamentarische Demokratie einerseits die höchst entwickelte Form der Kapitalherrschaft und andererseits ist sie die fortgeschrittenste Klassengesellschaft.Die bürgerliche Demokratie ist kein Ausgangspunkt auf dem ökonomischen Befreiungsweg der Arbeiterklasse. Sondern sie ist ein Hindernis, das auf dem Weg zur Freiheit genau so wie die anderen Formen der bürgerlichen Diktatur und wie alle Diktaturen der Ausbeuterklasse abgeschafft werden sollte. In der bürgerlichen Demokratie sollen die Organe vom Staat mit allen ihren Institutionen zerschlagen werden.Der existierende Staatsapparat kann durch die Anlehnung an irgendeine Institution dieses Staates, durch das Nutzenziehen von einer oder anderer seiner Institutionen und durch irgendwelche Kooperation mit den Ausbeuterklassen nicht abgeschafft werden. Der Kapitalismus kann sich durch seinen eigenen Dynamiken nicht in eine klassenlose, gerechte, gleichheitliche und freie Gesellschaft wandeln. Deswegen sind die Strategien, “dem Sozialismus über friedliche Wege zu übergehen”, falsch und sie sind fundamentlose unreife Träume. Deshalb ist notwendig, die politische Herrschaft durch einen revolutionären Weg zu übernehmen.Die revolutionäre Methode beschäftigt sich mit den Problemen in ihre Wurzeln hineingehend und löst sie radikal. Jedoch eine irgendwelche radikale Methode kann die revolutionären Methoden nicht ersetzen..Auf Grund der konjunkturellen oder geschichtlichen Gründe kann ausser der Kampf der Arbeiterklasse auch der Kampf der anderen sozialen Millieus und der ausgebeuteten Schichten gegen die bürgerliche Gesellschaft an Wert gewinnen. Sogar der Ausschuss dieser Kämpfe kann zum Niederreissen einer gesellschaftlichen Ordnung helfen. Wir lassen uns davon nicht blenden .Der erste Schritt, der auf dem Weg der Abschaffung aller Herrschaftsformen und Klassen gesetzt wird, ist die Organisation des Proletariats als die herrschende Klasse und die Schaffung seiner eigenen Herrschaftsorganen. Allerdings solange die Arbeitern Lohnsklaven des Kapitals sind, ist es nicht möglich, das zu schaffen. Ohne dass das Monopol des Privateigentums über den Produktionsmitteln zerbricht, kann das Proletariat nicht zur herrschenden Klasse werden.Bis heute ist der fortgeschrittenste Schritt auf diesem Weg mit der Erfahrung der Oktoberrevolution gesetzt worden. Keine von den Strategien, die anstelle der Proletarrevolution, die mit der Oktoberrevolution konkretisiert wurde, durchgeführt würde, auch wenn sie schaffen sollte, die bürgerliche Diktatur umzustürzen, kann den zur klassenlosen Gesellschaft führenden Weg öffnen.Alle Wege, die ausprobiert oder nicht ausprobiert worden sind oder die militärischen oder bürokratischen radikalen Wege oder die Strategien, die ausserhalb vom Proletariat die Mobilisierung anderer gesellschaftlichen Kräfte zu ihrer Ausgangsposition machen, führen trotz ihrer Widersprüche zum selben Ergebnis. Solche alte oder neue Erfindungen werden zu den den Weg, der zur klassenlosen Gesellschaft führt, versperrenden Hindernissen, die notwendigerweise wieder mit dem proletarischen Revolutionsweg überwinden werden sollten.Die proletarischen Revolutionäre grenzen sich von “den sozialistischen Revolutionären” genau so Gleich wie von “den demokratischen Revolutionären” ab.Das was einer Revolution ihren Namen gibt, sind nicht die Veränderungen, die die Revolution in dem gesellschaftlichen Bereich sich vorgenommen hat. Den Kern einer Revolution bestimmt neben dem Subjekt der Revolution, die Mittel und die Methoden, die von diesem Subjekt geschaffen sind und auf die sich diese Revolution stützt. Die Art und Weise der Organisation des Staatsapparats, der anstatt des zusammengebrochenen Staates errichtet worden ist, gibt der Revolution ihren Namen.Der Lärm der Diskussion über “sozialistische Revolution”/ “demokratische Revolution” erstickt Diskussionen, die je nach ihren Ergebnissen viel wichtiger sein könnten. Niemand von den diskutierenden Seiten hat verstanden, was die Rolle der kommunistischen Partei in der Proletarrevolution sein sollte, was der Herrschaftsapparat der Sowjeten zu sein, heissen sollte.Sowohl die “demokratischen Revolutionäre” als auch die “sozialistischen Revolutionäre” stützen sich auf den Menschewismus. Diese zwei Strömungen sind verschiedene Seiten des selben Madaillons. Wir grenzen uns von Beiden dieser Strömungen ab.“Die sozialistische Revolutionärität” ist die gemeinsame Identität von den Jenigen, die durch die Kritik Populismus und Abenteuerlust auf dem Weg zum Verlassen ihrer eigenen revolutionären Vergangenheit unterwegs sind und von den Geschwätzern, die nie revolutionär sein konnten. Die Jenigen, die sich von den revolutionären Strömungen zu dem sozialistischen Revolutionärismus konvertieren, vernachlässigen ihre revolutionären Aufgaben, indem sie sich damit entschuldigen, dass sie meinen, dass sie sich an die Arbeiterklasse wenden. Das verstärkt das Verständnis von den Jenigen, die das Revolutionärsein mit dem Stadt- und Landguerillakampf durchzuführen verwechseln.Wir ziehen ganz stark unseren Trennungsstrich von dem Populismus. Dabei beachten wir es nicht, wenn die sozialistischen Revolutionäre unter der Populismuskritik die Theorie der Liquidation aufstellen.. Wir vertreten alles von dem was revolutionär ist, was die Populisten in ihrer Vergangenheit haben: Die feste Entschlossenheit für den Kampf, das unversöhnte und furchtlose Sichbenehmen dem Feind gegenüber, das Organisationsbewusstsein und die -ernsthaftigkeit, die unerschütterliche Verbundenheit an den Prozess der Revolution, die engen Bindungen, die mit der Rücksicht auf die Vertrauensbasis mit den Arbeiternmassen, eingegangen werden.Die Jenigen, die obwohl sie keine von diesen Eigenschaften haben, aber immerhin behaupten, dass sie das Erbe der starken und einflussreichen populistischen Bewegungen von der Vergangenheit oder das Erbe der Vorkämpfern dieser Bewegungen tragen, nehmen wir nicht ernst. Allerdings teilen wir die von den populistischen Bewegungen als Revolutionsstrategie angenommenen guerillaischen, fucoischen Verständnisse nicht und akzeptieren keine irgendwelche Art des Führerkampfs.Wir passen uns nicht an die Jenigen, die den Klassenkampf auf ungewisse Zukünfte verschieben indem sie die “wichtigen Probleme” wie “nationale Unabhängigkeit”, “den Anti-faschistischen Kampf”, “Menschenrechte” als Vorwand angeben.Die demokratischen Revolutionäre, die auf diese oder jenige Ausrede stüfiges Revolutionsprogramm vorschlagen, dienen dabei dazu, dass die Arbeiterklasse sich hinter die Bourgeoisie anschliesst. Sie sind auf dem selben politischen Gang mit den Jenigen, die sich hinter dem Prunk “des sozialistischen Revolutionarismus” verstecken.Wir sind dazu entschlossen, dass wir mit den Zuneigungen, die auf diese oder jene Art und Weise von den Klassenunterschieden bestimmten, die nicht übereinkommenden Gegensätze durch einen ungeklärten Volksbegriff” verschwimmen lassen; mit den Zuneigungen in Richtung der Klassenkollaboration, die mit diesen oder jenen Schichten von Ausbeuterklassen nach gewisser Kooperation suchen; mit allen verdorbenen und modernen Arten von ihnen, mit allen radikalen oder reformistischen Arten von ihnen, einen politischen Kampf ohne Kompensation zu führen.Unser Weg ist der Weg der OktoberrevolutionWir sehen es als unsere Aufgabe, die Strategie, die in der Oktoberrevolution geprüft worden ist, gegen die etwaigen gesellschaftlichen Widerstandsbewegungen zu verteidigen, jede Art der Tendenz, die die Aufmerksamkeiten auf das Ziel der proletarischen Diktatur zu fokusieren, verhindern, zu bekämpfen.Mit diesem Bewusstsein verteidigen wir die Oktoberrevolution, die manchmal als “7`ter Novemberputsch” unterschätzt wird und manchmal durch die Beschreibung, als ob sie eine spontane Bewegung von Massen wäre, unklar gemacht wird.Die Oktoberrevolution ist ein Beispiel davon, dass die revolutionäre Bewegung des Proletariats im Auge von den Massen auf Grund der politischen Kampfmethoden ihre Legitimation erreicht hat. Dieses Beispiel ist bis heute nicht überwunden worden. Die Jenigen, die wie an dem 7. Novembertag einen Waffenaufstand nicht organisieren können, werden auch es nicht schaffen können, dass die Herrschaftsorgane des Proletariats an die Herrschaft kommt. Kein einziger Aufstand mit Waffen, der sich auf die Herrschaftsorganen des Proletariats nicht stützt, kann zur Diktatur des Proletariats führen.Der Aufstand mit Waffen hält es für notwendig, dass gegen die Diktatur der Bouergeoisie eine geheime und genaue Vorbereitung durchgeführt werden soll. So eine Vorbereitung soll weder demokratisch noch dem Volk offen sein sondern sie soll konspirativ organisiert werden. Die Jenigen, die die Oktoberrevolution als autoritär, bürokratisch, putschistisch beschreiben, egal aus welcher Ausgangsposition heraus und mit welchen Beweggründen sie handeln, werden Klassenkollaborateure sein. Dieser Weg führt zur Verstärkung der bürgerlichen Diktatur.Der einzige Weg, der zur Freiheit führt, ist der Weg der Oktoberrevolution also der Weg der proletarischen Revolution.
Wir Sind LeninistenWenn die kapitalistischen Produktionsverhältnisse ihre höchste Stufe erreicht haben, herrschen diese Verhältnisse auf der ganzen Welt. Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse, die durch die Verbreitung des internationalen Handels und durch die Entstehung des Weltmarktes geformt werden, bilden unter der Herrschaft des Finanzkapitals eine hierarchisch und ungleich wachsende Weltökonomie.In der Epoche des Imperialismus sind die materiellen Voraussetzungen der proletarischen Revolution im weltweiten Ausmass entstanden und reif geworden. In den imperialistischen Umständen sind die proletarischen Revolutionen für die Welt eine aktuelle Wahrscheinlichkeit. Der hauptsächliche Mangel dafür, dass diese Wahrscheinlichkeiten sich in die erfolgreichen proletarischen Revolutionen nicht wandeln, liegt auf der Ebene der subjektiven Bedingungen. Die Schaffung und die Ausreifung dieser Bedingungen hängen hauptsächlich von der Willenskraft, von der Entschlossenheit und der Anstrengung von Kommunisten ab. Die subjektiven Bedingungen und die Schaffung dieser Bedingungen zu betonen, schulden wir Lenin und deren Konkretisierung schulden wir dem Bolschewismus.Trotz der alten und neuen Bestreitungen und jeglicher Verfälschungen ist der Zusatz, der Leninismus und Bolschewismus in die Parteitheorie und -praksis eingebaut hat, für den Kommunismus ein Gewinn im internationalen Ausmass. Die leninistische Parteitheorie und -praksis ist auf dem proletarischen Revolutionsweg auch heute eine grundlegende Quelle , an die wir uns wenden.Die Grundsätze der leninistischen Parteitheorie sind folgende Punkte:Das revolutionäre Bewusstsein drückt die dialektische Beziehung zwischen revolutionärer Theorie und dem revolutionären Kampf des Proletariats aus.Es gibt keinen selbstständigen Zusammenhang zwischen dem Bewusstsein der geschichtlichen Vorteile des Proletariats und zwischen dem Bewusstsein der täglichen und partiellen Vorteile des Proletariats.Diese Bindung sollte unter der Führung der revolutionären Theorie und der revolutionären Partei in der politischen Praksis hergestellt werden.Das Klassenbewusstsein des Proletariats entwickelt sich nicht von sich alleine und linear sondern durch Sprünge und durch hin- und herlaufenden Prozess.Deswegen setzt die Verbreitung des revolutionären kommunistischen Bewusstseins in den Reihen der Arbeiterklasse ein hartnäckiges und kontinuierliches Eingreifen durch die Kommunisten, die sich nicht auf die partiellen Kampfarenen einschränken lassen, voraus.Jede Entwicklung, die diesem Eingriff beraubt ist, sollte als aus sich selbst herausgehende Bewegung beschrieben werden; und die spontanen, Bewegungen bleiben letztendlich im Rahmen der herrschenden Ideologie.Damit die proletare Bewegung Erfolg hat, ist eine Vorkämpferbewegung notwendig. Die Ziele dieser Tätigkeit sind Folgende:Jeden Kampf, damit das Proletariat seinem geschichtlichen Ziel bewusst wird, in ein Mittel zu transformieren; der Arbeiterklasse das Bewusstsein zu vermitteln, dass ihre geschichtliche Aufgabe die Befreiung der Menschheit ist.Die Lehren, die aus weltweiten ehemaligen Erfahrungen gezogen wurden, mit der revolutionären Theorie zu filtern und zu verallgemeinern; die revolutionäre Theorie paralell zu den Entwicklungen im Klassenkampf fortzuschreiten, zu bereichern und die Überprüfung dieser Theorie zu schaffen.In jedem Zustand die Fähigkeit der Arbeiterklasse, dass sie von sich alleine handeln kann, zu entwickeln, dieser substanziellen Tätigkeit eine bewusste Richtung zu geben; als der Organisator der Arbeiterklasse sie auf jedem Niveau zu organisieren, dabei die Arbeiterklasse dazu fördern, dass sie Selbstbewusstsein, Erfahrung und Entschlossenheit erhält.In den Kämpfen von heute nicht nur die täglichen Vorteile sondern auch die geschichtlichen Vorteile des Proletariats auszudrücken, im Kampf eines Teiles der Klasse all seine Vorteile auszudrücken und sie zu vertreten; all die Kämpfe der unterdrückten/ausgebeuteten Massen in dem Kampf der Arbeiterklasse zu vereinigen.Die Politisierung der partiellen und ökonomischen Kämpfe der Arbeiterklasse durch die Befreiung dieser Kämpfe von diesem Teufelskreis zu ihrem hauptsächlichen Ziel zu machen; jede Möglichkeit und jeden Kampf an das Ziel der Eroberung der politischen Herrschaft anzuschliessen; vorallem während der revolutionären Aufschwungsumstände der Organisation von zentralen Aktionen der Klasse die Führung zu schaffen.Eine revolutionäre Partei, die zur Erfüllung dieser Funktionen fähig ist und im Arbeiterkampf überprüft worden ist, ist für den Triumpf und für die Kontinuität der Proletarrevolution notwendig. Aber das Erlangen der revolutionären Partei an die Führung der Arbeiterklasse bedingt einen langen und schweren Kampfweg.Unser Ziel ist eine revolutionäre Partei aufzubauen, die sich dafür kandidiert, zu der Lage zu gelangen, die die revolutionäre Theorie zu ihrem Führer macht, der Träger der vergangenen Kämpfe ist, in den grundlegenden Problemen sich geeinigt hat, mit der Arbeiterklasse konkrete Bindungen hat, als Endergebnis der systematischen und geplanten Eingriffe von oben nach unten organisiert worden ist.Die leninistische Partei ist demokratisch zentralistisch.Die revolutionäre Partei ist die Vereinigung der von einander abgerissenen, partiellen, ungeordneten Kämpfe, die Verallgemeinerung der partiellen Erfahrungen, die Schaffung einer kompletten Betrachtungsweise und die Antwort auf das Bedürfnis der Vorbereitung, Weiterführung einer zentralen Aktivität. Deswegen gibt es in der von uns gezielten Partei keinen Platz für die föderalistischen Tendenzen, für die lockeren, undisziplinierten und verantwortungslosen Beziehungen. Die revolutionäre Partei wird eine zentralistische Organisation sein.Der Zentralismus ist ein Grundsatz, der durch das Bedürfnis von oben nach unten organisiert zu werden und in der Aktion gemeinsam zu handeln, entstanden ist. Allerdings kann eine Organisation, die sich auf die Richtigkeit der Auswahl der aktiven Kadern, auf eine rationelle Arbeitsverteilung stützt, durch eine zentrale Betrachtungsweise geschaffen werden. Die Vereinigung der revolutionären Aktionen und ihrer Tätigkeit kann nur auf Grund des Zentralismus ermöglicht werden. Allerdings ist der Zentralismus der revolutionären Partei obwohl er mit denen zusammenhängt, nicht eine auf Grund der Existenz der administrativen, polizeiischen Gründe oder der Übertragung der Disziplin und Kommandobeziehungen von der bürgerlichen Gesellschaft auf die Organisation aufgebauter Zentralismus.Der Zentralismus der revolutionären Organisation soll auf Grund seiner Substanz ein politischer Zentralismus sein. Ohne die Existenz eines solchen politischen Zentralismus können die Grenzen der Redefreiheit nicht gezogen werden, kann keine Einheit in der Handlung geschaffen werden.Der Zentralismus der leninistischen Partei ist ein bewusster Zentralismus, der sowohl vom Ziel des Kommunismus, von den Organisierungstendenzen der Arbeiterklasse und auch von den Notwendigkeiten der revolutionären Tätigkeit bedingt ist, der auf das Bedürfnis der militanten und bewussten Parteikadern antwortet und ist ein demokratischer Zentralismus.Der demokratische Zentralismus ist nicht ein Begriff, bei dem manchmal die Bedeutung “demokratisch” und manchmal die Bedeutung “zentralistisch” ausgeprägt ausgesprochen werden könnte. Der demokratische Zentralismus soll die zentralistische Organisierung einer revolutionären Partei sein, die um eine Politik und um einen Kern organisiert ist und die demokratische Organisiertheit in sich selbst und in ihrer Beziehung zu den Massen ausdrückt.Sowie die Offenheit, die Teilnahme an den Kongress-, an den Wahl-, und Meinungsbildungsprozessen ist die Existenz der Kompetenz erhaltenen lokalen Organisationen, die in dem Ausmass ausgereift sind, dass sie ihre Aufgaben von sich alleine erfüllen können, ein Apparat, der die parteiinterne Demokratie funktionieren lässt. Die kollektive Verwaltung, die von oben nach unten, von unten nach oben gestaltete Kontrolle, die Kritik und Selbstkritik, die Rechte- und die Aufgabenganzheit usw. sind die bedingungslosen Voraussetzungen der revolutionären Partei, die wir gründen möchten.Die bürokratischen und sektiererischen Verständnisse transportieren die Untergebener-Meisterbeziehungen und Abhängigkeitsbeziehungen auf die revolutionären Organisationen, somit verwandeln sie die Revolutionäre in die Roboten.Wiederum lähmen die liberalen Verständnisse wegen Föderalismus, Lockerheit Undiszipliniertheit und Verantwortungslosigkeit die revolutionären Organisationen. Der gemeinsame Mangel all dieser Betrachtungsweisen ist den Zentralismus und den Demokratismus nicht politisch sondern administrativ zu begreifen. Das wichtigste theoretische und politische Mittel gegen diese Tendenzen ist das demokratisch zentralistische Verständnis und die demokratisch zentralistische Funktionierungsart und -weise. Damit diese Funktionierungsart zum Leben gerufen werden kann, ist es grundlegend, dass die Partei sich selbst auf die dazu angemessenen Kadern einschränkt. Das Unterscheidungsmerkmal der leninistischen Partei liegt in der Beschreibung, dass der Leninismus nicht nur anders wie von anderen Strömungen sondern auch anders wie von der generellen Masse der Arbeterklasse organisiert ist. Der demokratische Zentralismus kann nur im Rahmen so einer Führungsorganisation zum Leben gerufen werden.Das Unterscheidungsmerkmal der leninistischen Partei: Das Kriterium des MilitantenDie einzige Garantie der leninistischen Partei ist die demokratisch zentralistische Funktionsfähigkeit. Aber die einzige Garantie der demokratischen Revolutionarität hängt von der Konsistenz der Partei und der Qualität ihrer Militanten ab.Die revolutionäre Partei ist nicht eine Massenorganisation, die durch das Zulassen der Massen in ihren Organismus wächst. Zum Gegenteil sollte diese Partei zu einem spezialisierten Apparat werden, der die Massen organisiert, in ihre Aktionen politischen Inhalt, Kontinuität, Entschlossenheit und Aktivität hinzufügt.Deswegen sollte die revolutionäre Partei mit den Militanten begrenzt gehalten werden, die sich auf dem selben politischen Verständnis begegnen, bewusst, erfahren sind und die sich von den Anderen nicht verleiten und kommandieren lassen, und die Verantwortung von Anderen tragen. Eine Diskussionsfreiheit, die die politischen Ergebnisse zu ziehen ermöglicht und die Handlungsdisziplin, die die Überprüfung der Politiken und ihrer Durchführung versichert, kann nur auf diese Art und Weise am Leben gehalten werden. Eine die die politischen Lehren zu ziehen erlaubende Diskussionsfreiheit und die Handlungsdisziplin, die die Überprüfung der Politik und ihre Umsetzung in die Realität schafft, kann nur in diesem Fall ermöglicht werden. Die Militanten, die die revolutionäre Partei braucht, sind nicht einzelne fähige Helden oder Übermenschen. Sie sollten Proletarrevolutionäre sein, die die Disziplin haben, alles mit der Organisation und organisiert zu machen und in der kollektiven Arbeit zu Experten geworden sind. Deswegen ist die revolutionäre Partei nicht die Summe der einzelnen Individuen, sondern ist die organische Summe der in den Zellen, in den Komitees, und in ähnlichen Organen organisierten Militanten.Mit diesem Bewusstsein bezwecken wir all unsere politischen Ziele organisiert zu verwirklichen. Wir verlassen uns auf keine Arbeit, mit der wir durch das Vertrauen an die Individuen, an ihren guten Wille, an ihre Opferbereitschaft oder ihre Heldentaten anfangen. Unsere Kraft in dem Klassenkampf messen wir durch die Kraft unserer Organisationen. Wir erwarten von den unorganisierten Individuen und von der arithmetischen Summe von ihnen gar nichts.Durch die selbe Betrachtungsweise schonen wir uns auch vor der Leichtigkeit, ein irgenwelches Versagen oder einen irgendwelchen Fehler als die Mangel und schlechte Neigungen des Individiuums zu definieren.Wir vergessen nicht, dass das Bewusstsein, alles organisiert und mit der Organisation zu machen, gleichzeitig die Verantwortung, alles kollektiv zu übernehmen bedeutet. Wir wissen auch genau, dass die Voraussetzung, die Erfolge als kollektive Gewinne zu teilen, damit zusammenhängt.Wir unterscheiden uns von den Jenigen, die die Brüche und die Sprünge in den Ideen von Lenin leugnen, weil sie die Sorge tragen, Marx und Lenin als fehlerlose Personen zu zeigen. Wir haben über mehrere konkreten Erfahrungen gelernt, dass diese Sorge eigentlich die Bemühung dafür, ihre eigenen Mängel zu verdecken, ist.Wir begreifen Marxismus im Rahmen der sich mit dem kommunistischen Manifest vorausstellten politischen Strömung.Wir erkennen Leninismus hauptsächlich als die Lehren der bolschewistischen Erfahrung an, die in den Urkunden der kommunistischen Internationale ihren theoretischen Ausdruck gefunden hat.Als einzelne Kommunisten haben wir in dem Klassenkampf keinen Wert. Deswegen beharren wir darauf, dass die politische Tätigkeit durch die Anschliessung an eine Organisation, durch die Unterworfenheit dem Zweck des Aufbaus einer revolutionären Organisation, geführt werden sollte.Durch diese Anschauung begreifen wir das Erbe, das wir von der Vergangenheit übernommen haben, nicht als ein theoretisches Erbe sondern als eine organisatorische-politische Kontinuität und Abbruchbeziehung.
Wir Sind Die Erbe Vom BolschewismusDer Maßstab der Ehrlichkeit und der Ernsthaftigkeit aller Herangehensweisen, die heute der Unorganisiertheit der Weltarbeiternbewegung revolutionäre Lösung anbieten wollen, ist die Haltung von ihnen durch die sie den Wendemomenten der internationalen Organisierungsgeschichte der Arbeiterklasse gegenüber eine offene und klare Position vertreten. Die Jenigen, die vorher die Bemühungen der Organisierung der Arbeiterbewegung in dem internationalen Ausmass nicht ernstnehmen, mit der revolutionären Vergangenheit der internationalen Arbeiterbewegung keine Beziehungen aufbauen, mit den Tendenzen, die zum Erwürgen vom Imperialismus oder zur Schwächung vom Imperialismus geführt haben, sich nicht auseinandersetzen, also die Lehren aus ihrer eigenen Vergangenheit nicht ziehen, werden auch keine Zukunft haben.Im Laufe der Geschichte hat es nie aufgehört, dass sich aus den Herzen der Arbeiterklasse und der unterdrückten Massen die revolutionären Strömungen herausstellen und entwickeln. Die Strömung, die aus der französichen Revolution im Jahre 1789 sich herausgestellt hat und mit der Linie von Babeuf-Blanqui sich geformt hat, ist die Erste unter ihnen. Das Zusammentreffen dieser Tradition mit Marxismus hat sich in einem brüchigen Prozess verwirklicht.Das kommunistische Manifest, das das erste Auftauchen vom Marksismus als eine internationale politische Strömung ausdrückt, ist das Werk der Einheit der Kommunisten, die die erste internationale Organisation des Proletariats ist. Die Einheit der Kommunisten ist der erste Treffpunkt vom Marksismus mit der französischen revolutionären Tradition. Eigentlich ist die erste Internationale, die die zweite internationale Organisation ist, der Treffpunkt dieser zwei Strömungen.Die Organisation, die als die zweite Internationale genannt wird, ist der grösste Abgrund gewesen, der das Abbrechen dieser Beziehung verursacht hat. In der Periode, die die zweite Internationale abgestempelt hat, sind die Bindungen zwischen Marksismus und der revolutionären Strömung, die die ersten internationalen Organisierungen des Proletariats ins Leben gerufen haben, abgebrochen worden.Die zweite Internationale ist sowohl nach dem ideologischen als auch nach dem praktischen Blickwinkel als Pflaume der selbständigen Entwicklung der Arbeiterbewegung in den imperialistischen Metropolen verformt worden und ist auf den Schultern der Arbeiteraristokratie dieser Länder gewachsen. Die zweite Internationale hatte das Vertrauen und die Unterstützung des Proletariats bestimmter industrialisierten Länder gewonnen trotzdem hat sie bei dem Anschliessen dieser Bewegung an die imperialistische bürgerliche Politik bestimmende Rolle gespielt.Obwohl manchmal auf Grund der negativen objektiven Bedingungen im grossen Ausmass beeinflusst worden ist, ist der Grund warum die Bemühungen vom Proletariat sich als nutzlos herausgestellt haben, eine schon am Anfang liegende Schwäche von Marksisten. In der Quelle dieser Schwäche liegt ein am Anfang entstandener Mangel an dem revolutionären Parteiverständnis von den ersten Marksisten und eben dass sie ein falsches Verständnis von der Partei haben. Wie denn auch konnten die Vereinigung der Kommunisten und der Internationale wegen ihrer Schwächen nicht am Leben gehalten werden.Bolschewismus ist der neue und grosse Treffpunkt der revolutionären Traditon mit der internationalen marksistischen Strömung, deren Wurzeln sich bis in die französiche Revolution ausstrecken. Dieses Zusammentreffen wurde mit dem Bewusstsein der Erfahrung der Oktoberrevolution und des Abbruchs von der zweiten Internationale verstärkt und hat seinen Höhepunkt erreicht.Die kommunistische Internationale ist als eine demokratisch zentralistische Partei vorgeplant worden, ist mit dem Bewusstsein der Korruption der zweiten Internationale gegründet worden und ist als nicht überwundendes Exampel geblieben. Es konnte keine andere politisch-organisatorische Stelle geschafft werden, die die revolutionäre Seele und das internationalistisch marksistische Bewusstsein so gut ausdrückt, das die Vereinigung von Kommunisten und die erste Internationale überschreitet und diese nie wieder überwundende Organisation steuert.Nach Lenin, der die bolschewistische Bewegung geführt hat, die den Mangel der marksistischen Bewegung im Sinne der revolutionären Organisation und der Politik beseitigt hatte, hat die Tradition der zweiten Internationale mit ihren linken und rechten Interpretationen, die existierende marksistische Strömungen beherrscht, am Gewich gewonnen. Der Schicksal der sozialistischen Bewegungen, die das Produkt des Widerstandes gegen diese Linie sind und die ein nationales Charakter haber, wird nicht anders als von der Tradition, von der sie sich reaktionell abgebrochen haben, sein.Der Grund davon warum es trotz der Existenz der Interferenzen, die das Erbe der kommunistischen Internationale zu protegieren behauptet haben, hängt mit der Erfolglosigkeit und mit den Mängeln dieser Interferenzen zusammen. Keine von den Strömungen bis heute, die als Reaktion und Antwort auf die Übertragung der kommunistischen Internationale auf die Linie der zweiten Internationale entstanden sind, konnten diese Behauptung in Erfüllung bringen. Deswegen existiert keine Strömung, die die revolutionäre Tradition der zweiten Internationale weiterführt.Das heisst, die Aufgabe, die vor den Jenigen steht, die diese Behauptung tragen, ist nicht danach zu forschen, an welche Partei sie sich anschliessen oder mit wem sie sich vereinigen werden, sondern ist die Aufgabe, die Verantwortung für den Aufbau des kommunistischen Fokus, um den sie sich zusammenschliessen werden, auf den Spuren des bolschewistischen Erbes, zu übernehmen.Ein Gang der, wie die Jenigen, die die Vereinigung von Kommunisten als die erste marksistische Organisation gegründet haben, bescheiden ist; so anspruchsvoll ist, dass er den Willen, eine Weltpartei aufzubauen, die die kommunistische Internationale überwinden wird, aussprechen kann, kann nur mit diesem Bewusstsein und dieser Entschlossenheit geführt werden. Die Jenigen, die dieses Bewusstsein und diese Entschlossenheit mit einem organisatorischen Sprung weiter verbinden wollen, werden zur einzigen Führungskraft sein, die sich zu der Überwindung der Fesselung der Menschheit beruft.
B. Von Welchen
Positionierungen Wir Sind Weder Etatist Noch Für Den EntwicklungsstaatDer Staat ist kein Faktum ohne Anfang und Ende. Die kommunistische Welt wird eine Welt ohne Staat sein. Aber der Untergang vom Staat wird nicht auf einmal und über irgendwelchen Weg passieren.Der Staat kann nur nach einer Übergangsphase verschwinden, in der das in der modernen Gesellschaft das die unterdrückte Klasse bildende Proletariat, das als die herrschende Klasse organisiert. Damit zum Kommunismus übergangen wird und damit geschafft wird, dass der Staat für die Ewigkeit aus der Weltfläche verschwindet, ist die Diktatur des Proletariats notwendig.Wir grenzen uns von den Jenigen ab, die den Marksismus, der diese Notwendigkeiterkannt und angekündigt hat "als eine staatliche Doktrin" betrachten und kritisieren, genau so wie wir uns von den Jenigen abgrenzen, die mit dem selben Bewusstsein Marksismus verfälschen. Wir beharren darauf, dass der Marksismus keine etatistische Doktrin ist und dass der Kampf für die Proletardiktatur eigentlich der einzige konkrete Kampf für das totale Verschwinden des Staates aus der Weltfläche ist und sein wird.Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse stützen sich auf eine Arbeitsteilung im Weltausmass und auf die Ausbeutungsbeziehungen auf, holen ihre Kräfte aus den grössten Plünderungs- und Ausraubanhäufungen. Deswegen kann Kapitalismus nur über eine neue Produktionsorganisation im Weltausmass überwunden werden. Die restlichen Interferenzen sind hinter den kapitalistischen Produktionsverhältinissen zurückzubleiben verurteilt.Ausserdem, in den Orten, wo die kapitalistischen Produktionsverhältnisse abgeschafft worden sind und wo der bürgerliche Staat beseitigt worden ist, wird eine bedeutende Sprungmöglichkeit erhalten und die Tür zu den gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen geöffnet werden, die bis jetzt von keinem bürgerlichen Staat geschafft worden sind und werden könnten; mehrere geschichtlichen Erfahrungen beweisen es uns.Allerdings sind die hauptsächlichen Gewinne von der Übergangsphase in die Klassengesellschaft nicht die gesellschaftlichen und ökonomischen Massnahmen, die während dieser Phase durchgesetzt werden sollten, um überleben zu können, die je nach lokalen oder konjunkturellen Bedingungen gestaltet werden. Die hauptsächlichen Gewinne sind die sowjetischen Republiken, die diese Massnahmen setzen werden. Diese Gewinne sind die internationalen Stellen des Proletariats. Diese Stellen sollen bis die Weltrevolution ihren endgültigen Sieg erlebt hat, ohne jegliche Einschränkungen verteidigt werden.Aber sie können nicht getrennt voneinander, nur durch das Protektieren ihrer eigenen selbständigen Entwicklungen verteidigt werden. Jede Stelle, die auf dem Weg der klassenlosen Gesellschaft dem Imperialismus gegenüber gewonnen wurde, soll sich als gleichgestellte Angehörige der internationalen Vereinigung der Sowjetrepubliken aneinanderschliessen. Wie es in anderen Fällen auch so ist, auch auf dieser Arena können relative Gewinne nicht anstelle des endgültigen Ziels gesetzt werden. Einerseits soll nicht erlaubt werden, dass sie unter den Tisch gekehrt werden aber andererseits sollten sie als ein Sprungbrett zum nach Vorne zu rücken benützt werden.Die einzelnen Teile, die von der kapitalistischen Welt abfallen, können nur in diesem Fall zu den fortgeschrittenen Truppen und den befreiten Orten der Weltrevolution werden.Die Sozialismusperiode, die die erste Stufe von der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus ist, ist nicht die vom Kapitalismus und Kommunismus getrennte Produktions- und Gesellschaftsform. Sozialismus ist nur ein Stadium, das nur durch das Referenzgeben auf den Kommunismus beschrieben werden kann; ist die Unterperiode der klassenlosen Gesellschaft. Jedoch ist die Diktatur des Proletariats der politische Ausdruck der Übergangsperiode, die sich dieser Periode voraussetzt.Das hauptsächliche, das zu beschreiben erlaubende Element der notwendigen Übergangsperiode zu der klassenlosen und staatslosen Welt ist die Diktatur des Proletariats, die sich auf die Sowjeten stützt. Der Mass der Übergangsaktivität vom Kapitalismus zum Kommunismus ist die ökonomischen Massnahmen, die während derÜbergangsdauer praktiziert werden, ist aber nicht der erreichte Entwicklungs- und Wohlhabensstatus. Der eigentliche Mass ist die Qualität der politischen Form, die diese Periode abstempeln soll und die Frage, ob die Sowjeten immer weiter die Herrschaftsorganen des Proletariats sind.Deswegen beendet der Umsturz des Proletariats die Übergangsperiode zum Kommunismus und dessen Korruption führt zur Verstopfung dieses Prozesses.Unter diesem Aspekt trennen wir uns von allen Verständnissen, die Sozialismus auf ein staatliches und planhaftes nationales Entwicklungsmodell reduzieren. Diesen Unterschied wollen wir beim Kampf gegen das Kapital mit den konkreten politisch praktischen Positionierungen bemerkbar machen.
Wir Sind Nicht Nationalistisch Nicht RassistischWir Sind Gegen Den SchowenismusDie klassen- und grenzenlose Gesellschaft heisst nicht eine einfarbige, eine stimmenlose Gesellschaft. Wir glauben daran, dass eine freiwillige und harmonische Vereinigung unterschiedlicher Kulturen das gemeinsame Reichtum der zukünftigen Menschheit ausmachen wird.Der Grund der Ungleichheiten unter den Menschengesellschaften ist nicht die Ungleichheit der national-kulturellen Werte und die Ungleichheit der Möglichkeiten. Der eigentliche Grund ist die imperialistisch-ausbeuterische Arbeitsverteilung, die durch die Hand der Nationalstaaten gesteuert wird. Deshalb reflektieren die Jenigen, die die Unterschiede zwischen Nationen und Kulturen mit den Maßstäben wie Fortgeschrittenheit oder Zurückgebliebenheit beschreiben, egal ob sie diese Differenzen durch das Einverständnis mit dieser Ungleichheit oder mit dem Widerstehen gegen dieses Einverständnis betrachten, eine nationale und chauvinistische Anschauung.Die Internationalisierung des Kapitals lässt verschiedene Nationen miteinander in Konflikt geraten und lässt verschiedene Nationen in eine hierarchische Beziehung zu wandeln. Wir verfluchen diese Internationalisierung, die unter verschiedenen Deckmanteln fortschreitet. Es ist kein Fortschritt, dass sich die herrschende bürgerliche westliche Kultur durch die Ausplünderung ganzer geschichtlich - kulturellen Anhäufungen der Menschheit ausbreitet. Es ist dringend notwendig, dass so schnell wie möglich dieser Prozess, der die kommunistische Zukunft der Menschheit in die Finsternis führt, angehalten wird. Dieser Kampf ist ein wichtiger Teil des Befreiungskampfs der Arbeiterenklasse von ihren Ketten.Wir behalten immer noch in unserem Geist den Nidergang der zweiten Internationale in dem Sumpf des Sozial-Chauvenismus auf eine sozial-imperialistische Linie und ziehen daraus Lehren. Auf Grund dessen ohne es zu vergessen, dass die Quelle der nationalen Ungleichheiten die Fakten wie Ausbeutung und der Imperialismus sind, betrachten wir es als Sozialimperialismus, dass die Sozialisten, die auf der angenehmen Seite dieses Zusammenhanges stehen, Politik machen, indem sie sich auf die vorteilshafte Lage, die durch den Imperialismus verursacht wurde, stützen.Wir vergessen es auch nicht, dass die Linken, die Immigranten sind, sich an die Vorteile, die die imperialistischen Länder haben, anlehnen, dass sie ein Arm von der selben Strömung sind. Die Revolutionäre, die in den imperialistischen und ausbeuterischen Staaten leben und die Arbeiterenbewegung in diesen Ländern schuldeten dem Rest der Welt mehr Opferbereitschaft. Der einzige Weg der Befreiung von dem sozial Imperialismussumpf ist vorallem in den imperialistischen Metropolen aber mit der Voraussetzung nicht mit diesen Ländern eingeschränkt zu bleiben, zuerst “dem eigenen Land” gegenüber einen revolutionären Kampf zu leiten und ihn zu seinen Konsequenzen zu führen.Solange die Herrschaft des Kapitals dauert, werden irgendwelche unterdrückten Nationen dazu gezwungen, unter dem Kommando eines bürgerlichen Staates mit einer anderen Nation gemeinsam zu existieren und dieses Gezwungenwerden verursacht unter jeder Bedingung eine Unterdrückungs-, Ausbeutungsbeziehung. Jedoch kann eine Nation, die eine andere Nation unterdrückt, nicht frei sein.Die Betrachtungsweise
der Kommunisten bei der Bestimmung des eigenen
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